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Der Rückspiegel:  Berichte und Nachrichten aus der Kopernikusschule

Seit dem 17.12.2015 gehört die Kopernikusschule, als fünfte Lehranstalt in Lippstadt, zum bundesweiten Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

"Im Rahmen einer bunten Zertifizierungsfeier mit Musikeinlagen, Ansprachen und einer Videocollage wurden die Urkunde und die Plakette durch Frau Sabrina Röglin vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Soest feierlich überreicht. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Mensa konnte Schulleiterin Claudia Seifert dazu u. a. den stellvertretenden Bürgermeister Franz Gausemeier, den ehemaligen Schulleiter Peter Hoffmann und den Fachdienstleiter Schule der Stadt Lippstadt, Uwe Thiesmann, begrüßen. Ihre besondere Ansprache galt aber den Schülerinnen und Schülern, die sich für das Projekt engagiert haben und sich dafür stark machen, Rassismus und Diskriminierung keine Chance zu geben. „In unserer Schule stellen wir die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund und verstehen die Unterschiedlichkeiten als Bereicherung“, so Claudia Seiffert."

(Presseservice der Stadt Lippstadt) für weitere Infromationen lesen sie bitte den veröffentlichten Artikel des Presseservice

Bildquelle: Presseservice Lippstadt

 

Dezember 2015: Am 08.12.2015 nahmen die Schüler/innen der Klasse 10 A1 an einem Bewerbertraining der AOK teil. Nach der Bearbeitung eines Einstellungstests unter Realbedingungen wurde mit jedem Schüler das Bewerbungsgespräch theoretisch und praktisch geübt. Da fingen die Köpfe an zu rauchen!


November 2015:
Am 28.11.2015 unterstützte die Klasse 10A , wie in jedem Jahr, tatkräftig die Aktion des Lippstädter Lions Clubs "Ein Teil mehr" vor den Eingängen des Einkaufsmarkts real. Teils in Doppelschichten waren die Schüler mit Herzblut bei der Sache. Zu erwähnen ist, dass auch zwei Schüler, die selbst Flüchtlinge sind, gerne an der Aktion, deren Erlös zum Teil Flüchtlingen zugute kommt, teilnahmen.
Das Bindeglied war wieder der ehemalige Kollege der Kopernikusschule Herr Laumanns, der den Schülern demnächst in der Schule von dem Ablauf und den Zielen der Sammlung berichten wird.

November 2015: Am 14.11.2015 feierte der NABU in Lippstadt sein 25-jähriges Bestehen. Die Feier fand in Lipperrode im ev. Gemeindehaus statt. Unser ehemalige Schulleiter Herr Hoffmann erbat ein "Serviceteam" unserer Schule. Die vier Mädchen haben nahezu profimäßig Getränke verteilt und Häppchen gereicht.

Februar 2015: Anlässlich des 70. Jahrestages des Holocausts beschäftigten sich die Schüler der 10A1 mit dem Thema "Juden in Lippstadt" und besuchten am 03.02.2015 die Gedenkstätte an der Stiftsruine in Lippstadt, an der auch das Modell der zerstörten Synagoge steht, das Schüler der Kopernikusschule von 2008 als Holzmodell gebaut haben.Dieses war die Vorlage des heutigen Mahnmals!

Februar 2015: Anlässlich des 70. Jahrestages des Holocausts beschäftigten sich die Schüler der 10A1 mit dem Thema "Juden in Lippstadt" und besuchten am 03.02.2015 die Gedenkstätte an der Stiftsruine in Lippstadt, an der auch das Modell der zerstörten Synagoge steht, das Schüler der Kopernikusschule von 2008 als Holzmodell gebaut haben.Dieses war die Vorlage des heutigen Mahnmals!

Januar 2015: Am 16.01.2015 besuchte die Klasse 10A1 eine Gerichtsverhandlung im Landgericht Paderborn.Schwere Körperverletzung lautete die Anklage.Ein Angeklagter kam aus der Justizvollzugsanstallt Dortmund.

Der Richter nahm sich, im Anschluss an die Verhandlung, sehr viel Zeit,um auf die Fragen der Schüler einzugehen.


Dezember 2015: Am 16.12.2014 nahmen die Schüler der Klasse 10A1 an einem Bewerbertraining der AOK teil.

Nachdem der Test mit rauchenden Köpfen erledigt war, wurde ausführlich das Bewerbungsgespräch trainiert.


November 2014: Am 14.11.14 kam Herr Kösters (stellvertretender Ausbildungsleiter) mit einem Kollegen mit dem Infomobil "Jump in your job" vom Bildungszentrum des westfälischen Dachdeckerhandwerks zu uns auf den Schulhof.

Für jeweils 2 Schulstunden konnten Schüler der Klassen 9 und 10 die Facetten des Dachdeckerhandwerks kennen lernen und selbst ausprobieren (Löten, Schiefer bearbeiten, Verschweißen von Dachfolie,...)

Schüler und Lehrer waren sich einig: Eine gelungene Vorstellung, die in unser Schulprogramm aufgenommen wird!


 

Juni 2014: offizielle Amtseinführung der neuen Schulleiterin Rektorin Claudia Seifert: "Unsere Schule ist bunt...."
Im Rahmen einer Feierstunde wurde Frau Seifert jetzt offiziell das Amt der Schulleitung der Kopernikusschule übergeben.
Kopernikusschule: Impressionen von der Amtseinführung der neuen Rektorin Claudia Seifert Bereits nach dem Abschied von Rektor Peter Hoffmann in den Ruhestand  im Januar 2014 hatte Frau Seifert diese
Aufgabe übernommen. Schule und Schulträger waren es aber wichtig, den Wechsel in dieser bedeutenden Position durch einen offiziellen Akt mit zahlreichen Gästen hervorzuheben. Begleitet wurde Frau Seifert von ihrem Mann. Neben dem Kollegium und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von beiden Schulstandorten waren die Lerngruppen durch ihre Schülervertretungen präsent.
"Bunt ist unsere Schule" lautete das Motto der Feier, durch das Programm führte Lehrerin Brigitte Roreger. Schulrätin Martina Hosbach übergab Frau Seifert in einer symbolischen Geste (noch einmal) ihre Ernennungsurkunde und verglich die Aufgaben, die Frau Seifert zu bewältigen habe, mit den Herausforderungen des "Ironman"-Wettbewerbes. Bürgermeister Christoph Sommer würdigte die besonderen Leistungen der Kopernikusschule vor allem in Bezug auf die Umsetzung der Inklusion und Berufswahlvorbereitung. Er sprach Frau Seifert gegenüber das Vertrauen aus und setzte "...wie bisher auf eine konstruktive Zusammenarbeit". Sommer zeigte Zuversicht, dass  die Schule als letzte noch verbleibende Hauptschule in der Region so lange erhalten bliebe, wie die Schülerzahlen es ermöglichten. Der ehemalige Schulleiter, Rektor a.D. Peter Hoffmann, hatte seine symbolische "Schulleiter" bei seiner Verabschiedung bereits im Januar an Claudia Seifert übergeben. Heute gab er ihr "ausnahmsweise und in aller Freundschaft" eine Reihe sehr persönlicher Empfehlungen und Erfahrungen mit auf den Weg. Er mahnte sie, auch und vor allem achtsam im Umgang mit sich selbst zu sein. In Reimform und im Dialog formulierten Kolleginnen der Schule Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen an die neue Chefin, die der Kopernikusschule seit 18 Jahren zunächst als Lehrerin und später als Konrektorin bekannt und vertraut ist.
Frau Seifert bedankte sich für das Vertrauen, aber auch für das ermutigende Lob und die vielfältige Anerkennung für die zurückliegende Arbeit im Schulleitungsteam. Für die bevorstehenden Aufgaben und die Entwicklung der Schule setzte sie auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem Schulträger, den zahlreichen außerschulischen Einrichtungen der Jugendhilfe, den Wirtschaftsunternehmen und dem Förderverein. Sie freue sich auf den den kritisch-konstruktivem Dialog mit dem Kollegium - sie nehme die Aufgaben gerne und als Herausforderung an: "...unsere Schule ist bunt, es gilt, diese Vielfalt zu bewahren!"
Musikalisch wurde die Feier von Barbara Berger am Flügel und dem Schülerchor begleitet.  [Pressebericht]

Mai 2014: „Der richtige Dreh im www" Über Angela, die sprechende Katze, Facebook, WhatsApp & Co.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 hatten in der ersten Maiwoche einen besonders wichtigen Termin. Die Medienpädagogin und Erziehungsberaterin Sabine Schattenfroh nahm die Kinder mit auf eine Reise rund um die mediale Welt. Internet- und Smartphonenutzung gehören heute in vielen Familien zum normalen Alltag. Hierbei wurden vor allem soziale Plattformen, wie beispielsweise Facebook und twitter, sowie Videoforen und Spieleseiten unter die virtuelle Lupe genommen.

Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie erfuhren ab welchem Alter z.B. WhatsApp gestattet ist (man muss für die Nutzung 16 Jahre alt sein!).
Kopernikusschule: Sabine Schattenfroh
Kopernikusschule: Sabine Schattenfroh Jedoch sollte in diesem Workshop das Web 2.0 nicht verteufelt werden, sondern ein sinnvoller und verantwortungsvoller Umgang mit diesem Medium vermittelt werden. Insbesondere die Selbstdarstellung auf Facebook und Co. wurde besprochen, welche im späteren Berufsleben durchaus negative Folgen haben kann.
Ein weiteres großes Thema war „Cybermobbing“ bzw. „Cyberbullying“.
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten fleißig Regeln wie man sich im Netz verhalten sollte und unterschrieben hierzu einen Klassenvertrag.

Nicht nur für die Schüler und Schülerinnen war der Tag sehr lehrreich, sondern auch für die anwesenden Klassenlehrer und Schulsozialarbeiterinnen.
Sie möchten mehr zum Thema erfahren?

Empfehlungen, Tipps und Hilfen zum Thema
(nicht nur) für Eltern:
Kopernikusschule: Sabine Schattenfroh
Empfohlene Internetseiten Klasse 5/6  [download.pdf]
Tipps im Umgang mit dem Internet  [download.pdf]
Informationen zum Internet  [download.pdf]

17.Mai 2014: "...wir haben die Party nach Lippstadt geholt!", freut sich Schulleiterin Claudia Seifert.
Die Blitzmerker der Kopernikusschule haben den diesjährigen "Gedankenblitz"-Wettbewerb gewonnen!!
Es war knapp, aber die Messergebnisse ließen keinen Zweifel Der Preis: Ein Pokal und eine exklusive Schulhof- Beachparty. Einzelheiten zum Finale bei "Youtube": [ansehen] und in der Pressemeldung [lesen].
Die Tageszeitung "Der Patriot" berichtet mit einer umfangreichen Fotostrecke:

19.März 2014: "...wir haben es geschafft, unsere Blitzmerker sind in der 2. Runde und haben schonmal mindestens 18 Schulen hinter uns gelassen! Da können wir alle stolz sein..."
Aktuelles zum Wettbewerbsverlauf bei Facebook

30. April 2014: Blitzmerker kreisweit unangefochten im Finale!
"Der Patriot" 30.4.2014: "Blitzmerker" ungeschlagen....

Kopernikusschule:Pressebericht "Der Patriot": Blitzmerker ganz vorn...

12.März 2014: Die "Blitzmerker" der Kopernikusschule nehmen auch in diesem Schuljahr am
Wettbewerb "Gedankenblitz" teil.
Auch diesmal werden wir von Frau Dick betreut und haben schon viel erreicht... nachgedacht, gebastelt, genagelt, gefaltet, geklebt und ausprobiert.
Hier gibt es das Video dazu: Und jetzt wie verrückt anklicken und Link weitersenden - denn jeder Klick bringt  uns nach vorne!
Falls das Video in diesem Fenster nicht funktioniert: hier gehts zu "DeineTube": VIDEO
Kopernikusschule: Wettbewerb "Blitzmerker" 2014

31.Januar 2014: Verabschiedung von Rektor Peter Hoffmann
Kopernikusschule: Verabschiedung Rektor Peter Hoffmann
Rektor Peter Hoffmann bei seiner Abschiedsrede: Die symbolische "Schulleiter", die Peter Hoffmann bei seiner Amtseinführung 2000 vom Kollegium bekam, gibt er an Konrektorin Claudia Seifert weiter. Schulrätin Martina Hosbach übergibt dem Schulleiter seine Entlassungsurkunde, Bürgermeister Sommer nimmt trotz einer kurz vorher erfolgten Schulter-OP an der Feier teil.
[Download: Brief an Schüler und Eltern]

Kopernikusschule: Infoveranstaltung im BOS Möhnesee

Ein Tag mit der Bundespolizei

Am 05.11.13 hat eine Teilgruppe des Jahrgangs 10 und die Klasse 8b an einem Workshop zum Thema „Pyrotechnik“ teilgenommen. Dieser Workshop hat auf dem Gelände der ehemaligen York-Kaserne stattgefunden. Die Schüler wurden im Verlauf des Tages sowohl über die rechtliche Seite als auch die Gefahren bestimmter pyrotechnischer Materialien theoretisch und auch mit Hilfe von praktischen Beispielen aufgeklärt. Mit einem zunehmenden Maß an Respekt verfolgten die 14-17jährigen, was ein nicht geprüfter bzw. falsch gezündeter „Silvesterknaller“ z.B. mit einer Hand oder einem Bein alles anrichten kann. Sehr beeindruckt war die Gruppe von einer Demonstration mit einer Schweinepfote (der menschlichen Hand sehr ähnlich) und einem „Chinaböller“. Die Schüler waren geschockt, als sie die zerfetze Schweinepfote gezeigt bekamen. Durch den Tag führte neben Herrn Strube, dem Vater eines Schülers der Klasse 10, eine Gruppe der Bundespolizei vom Kampfmittelräumdienst, die mit diesem Workshop in Schulen gehen, um dort über die Gefahren von Pyrotechnik aufzuklären.   

Kopernikusschule: Erste Hife Kurs 2013

Erste-Hilfe auch für Lehrer

In regelmäßigen Abständen bildet sich eine Gruppe von Lehrern im Bereich Erst-Hilfe fort. Die Gruppe setzt sich häufig aus Lehrkräften, die die Fächer Sport, Chemie, Physik und Technik unterrichten, zusammen, da in diesen Fachbereichen eine erhöhte Unfallgefahr bei den Schülern bestehen kann. Geleitet werden die Erste-Hilfe-Fortbildungen von D. Strube, dem Vater eines Schülers, der im Bereich Erste-Hilfe Gruppen beruflich aus- und weiterbildet. Einem theoretischen Teil folgte am 08.10.13 die praktische Anwendung. Themenschwerpunkt war die Herz-Lunge-Wiederbelebung. Am Ende dieser Einheit hat wieder eine Gruppe von Kollegen erfolgreich den Erste-Hilfe-Schein erworben. 


September 2013: Start in ein neues Schuljahr mit "Klassenräumen im Container"
Der Platz reicht nicht mehr, auf dem Schulgelände wurden in den Ferien Container so miteinander verbunden, dass daraus 4 zusätzliche Klassenräume entstanden sind. Außen blau und innen ein spektakuläres Grün - Für die Jahrgangstufe 7 scheint so alles im "grünen Bereich" - zumindest was die Farbgestaltung betrifft. Für die pädagogischen Anforderungen im erweiterten Ganztagsbetrieb trifft das allerdings nicht zu. Aktuelle Vorstellungen zur  Unterrichts- organisation wie das "Classroom-Management" und "Gestaltung von Lernlandschaften" bekommen in den engen Räumen eine  ganz neue Bedeutung.....
Pavillon-Klassen an der Kopernikusschule
Pavillon-Klassen Kopernikusschule

Juli 2013: Schulentlassung Jahrgang 10    [Bilder von den Entlass-Schülern]
Die Entlassfeier begann mit einer bewegenden Feier in der katholischen Piuskirche, die vom ev. Pfarrer Peters geleitet wurde. Frau Barbara Berger an der Orgel, Herr Klaus Stuckenschneider (Trompete) und die Sängerin Frau Karen Daalgard schafften eine klangvolle  Athmosphäre. Rektor Peter Hoffmann machte in seinen Grußworten darauf aufmerksam, dass hier sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Gemeinde in all den Jahren, in denen sich die Schulgemeinde sich zum Gottedienst versammelt hat, nie danach gefragt wurde, welcher Religion oder Kultur die Schülerinnen und Schüler angehörten. Er wünsche sich von dieser Offenheit mehr im "Rest der Welt...."
Anschließend ging die Feier in der Mensa der Schule weiter. Ihr kam Bürgermeister Christof Sommer dazu um ein Grußwort an die Schülerinnen und Schüler zu richten. Er ermutigte sie auf ihrem Weg in das Berufsleben und verwies darauf, dass jeder Einzelne hier dringend gebraucht würde und die Chancen auf eine Ausbildung selten so gut waren, wie zur Zeit. 
Kopernikusschule: Schulentlassung 2013
Bild oben: Impressionen von der Schulentlassfeier in der Pius-Kirche und der Mensa der Schule. Am Flügel: Jenny To, Schülerin der Klasse 10B
Bild unten: "Menschen haben das Bedürfnis Spuren zu hinterlassen...." (Rektor Hoffmann). Die Schüler haben das auf den Säulen des Schulgebäudes getan und damit etwas von dem tristen Grau beseitigt....
Kopernikusschüler hinterlassen Spuren auf dem Schulhof - und alle finden es gut...

Juli 2013:  Bürgermeister Sommer eröffnet Ausstellung im Jugendamt Lippstadt
Kopernikusschule.Ausstellungseröffnung_Jugendamt.7.2014
(Bild oben)  Nach dem Umzug des Jugendamte in ein neues Gebäude sollten die hellen, leeren Gänge nicht mit Kalenderbildern behängt werden, sondern mit Kunstwerken aus den Schulen der Stadt. Die Anfrage der Leiterin, Frau Rolf, an unsere Schule stieß bei unseren Schülerinnen und Schülern sofort auf großes Interesse. Frau Werlich nahm die Sache in die Hand und die Klasse 10B nutzte die Zeit nach den Abschlussprüfungen damit, ihre Spuren zu hinterlassen. Die Ergebnisse können (und ließen) sich sehen. Zusammen mit den Werken anderer Schulen wurden sie in einer feierlichen Eröffnung mit Life-Musik, Cocktails und Schnittchen - zubereitet und angeboten vom Team des Jugendamtes - präsentiert.
(Bild unten) Schülerinnen und Schüler der Klasse 10B mit ihrer Lehrerin Frau Catalina Werlich, die sich an dem Projekt beteiligt haben.
Kopernikusschule_Bilderausstellung im JUgendamt Jahrgang 10B 2013

Juli 2013: Sommerkonzert des Fördervereins  mit Karen Dalgaard aus Dänemark
Kopernikusschule: Sommerkonzert mit Karen Dalgaard
So vielfältig wie Musik sein kann, so bunt gemischt war das Programm des ersten Sommerkonzertes an der Kopernikusschule, das vom Förderverein veranstaltet wurde. Karen Dalgaard aus Dänemark machte bei Ihren Gesangsvorträgen keinen Unterschied, ob sie auf einer großen Opernbühne stehen würde oder in der voll besetzten Mensa unserer Schule.  Mit Leidenschaft und Professionalität trug sie ihre Lieder vor und mit Sicherheit war es für die meisten Zuhörer das erste mal, dass sie diese Musik so hautnah miterleben durften. Die Lieder handelten in irgend einer Weise alle von der Liebe, ihrer Leidenschaft und Tragik und wenn auch die Originaltexte sicher nicht für jeden zu verstehen waren, die Musik war es allemal und fand so ihren Weg auch unter die Haut der jungen und alten Zuhörer.
Am Flügel begleitet wurde Karen Dalgaard von unserer Musiklehrerin Bärbel Berger, die sich allerdings wenige Tage vor dem Konzert bei einem Unfall die Finger an einer Hand verletzte. Der Organist und Pianist Wolfgang Sewering zeigte sich sofort bereit, einzuspringen. Die kurze Vorbereitungszeit war eine echte Herausforderung für ihn und genau so hat er es auch betrachtet und mit gekonnt routinierten Improvisationen umgesetzt.
Das Rahmenprogramm war von unseren Schülerinnen und Schülern gestaltet und bildete den Kontrast und die Verbindung zwischen Klassik, Musical und den getanzten Rythmen aktueller Musik.
Das Konzert endete mit dem von Schülerinnen und Schülern und Karen Dalgaard gemeinsam vorgetragenen, weltbekannten "Mutmacherliedes": "We schall overcome..." Ob damit die Schulzeit gemeint war, blieb ungeklärt.....

Am Ende waren sich alle einig, dass dies zwar die erste, aber sicher nicht die letzte Veranstaltung dieser Art an der Kopernikusschule war.


Aus dem Liederprogramm von Karen Dalgaard:

Aus der Oper Xerxes (Händel): "Ombra Mai fu"

 Von Edward MacDowell: "The Blue Bell"

Aus dem Musical Sound of Music (Richard Rodgers) "Climb ev'ry Mountain"

 Aus dem Musical My Fair Lady (Frederick Loewe) "I could have danced all Night"

Aus der Oper Carmen, Akt I (Georges Bizet): "Seguidilla" und  "Habanera"


Juni 2013: Lippstädter Pappbootrennen - Platz 2 für die Kopernikaner
In einer waghalsigen Aktion erprobte unsere Lehrerin Alexandra Hoener das mit ihren Schülerinnen und Schülern erbastelte Pappboot auf dem lebensgefährlichen Wasserparcour in der Lippstädter Innenstadt. Das Gebilde aus Pappkarton und Frischhaltefolie erinnerte tatsächlich in seiner Form an ein echtes Kajak und bewährte sich. Alexandra Hoener erreichte mit dem Schwimmkarton das Ziel (was nicht jeder Teilnehmer von sich behaupten konnte sogar eine Medaille mitbringen: Herzlichen Glückwunsch zu Platz 2 dieses herrlichen Vergnügens...
 

Juni 2013: Ersthelferkurs Jahrgang 10
Kopernikusschule: Ersthelferkurs Jahrgang 10
Hi -Ho...
Am 5.6.2013 fand der 1.Hilfe-Kurs der Jahrgangstufe 10 statt. Die Schülerinnen und Schüler der MOFA-Gruppe nahmen ebenfalls daran teil. In amüsanter und einprägsamer Form vermittelte David Strube (ein ehemaliger Schüler unserer Schule und Ersthelfer-Ausbilder)  Grundlagenkenntnisse  nach dem Motto: " Erkennen - Beurteilen - Handeln".  Dazu gehört der  "Hi-Ho-Griff" als Einleitung der Seitenlage z.B. eines Unfallopfers....

Mai 2013: Schülerfirma startet Partnerschaft mit Lippstädter Tierheim
Kopernikusschule: Schülerfirma startet Kooperation mit Tierheim
Die Mitglieder der SchüFi haben beschlossen, die Überschüsse aus dem Brötchenverkauf des Frühstücks-Kiosk an das Tierheim zu spenden. Mit dem Besuch des Tierheims und der Scheckübergabe soll eine langfristige Partnerschaft zwischen der Kopernikusschule und dem Lippstädter Tierheim beginnen. Sabine Mann, Vorsitzende des Lippstädter Tierschutzvereins, nahm sich viel Zeit für einen ausführlichen Rundgang und natürlich waren es die soeben abgegebenen Katzenbabys, die mit ihren großen Augen zum Dauerstreicheln  aufforderten. Eine Pflegefamilie war zum Glück schon gefunden. Für Frau Mann war das eine gute Gelegenheit, auf das offenbar zunehmende „Katzenproblem“ hinzuweisen, was offenbar nur durch konsequentes Kastrieren zu regeln ist.  Die Besucher aus der Kopernikusschule  konnten sich außerdem davon überzeugen, dass die Arbeit im Tierheim weit mehr ist, als das Füttern eines niedlichen Rehkitzes, dass auch in der Nacht um Milch bettelt oder das Streicheln niedlicher Katzenfindlinge.   

Mai 2013: Betriebserkundung unserer BEREB- und BWO-Gruppe
(Berufseinsteigsbegleiter und Wahlpflichtgruppe Berufswahlorientierung)
Kopernikusschule: BEREB-Gruppe besucht Firma Schulte-Feingebäck
Betriebserkundung am 06.05.2013 zur Firma Schulte Feingebäck, Mastholte
 
Am Montag, den 06.05.2013, wurde mithilfe der INI ein Ausflug für die Teilnehmer des BEREB-Programms sowie des Wahlpflichtkurses BWO organisiert. An diesem Tag führte  die Fahrt zu Schulte Feingebäck in Mastholte.
Der Betrieb öffnete für die Schülerinnen und Schüler seine Pforten und informierte über den Produktionsweg vom rohen Teig bis hin zum fertig verpackten Keks. Neben diesen Informationen erhielten die Schülerinnen und Schüler auch Tipps für ein Bewerbungsschreiben, das Bewerbungsgespräch und den Ablauf der Ausbildung zur Fachkraft für Süßwaren.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Firma Schulte Feingebäck für die Einladung und den interessanten Nachmittag sowie bei der INI für die Organisation.

Mai 2013: Eine Bio-Stunde geht ins Auge - und irgenwie hatten die Schüler dabei noch Schwein....
(so viel zum Thema Eindeutigkeit deutscher Sprache....)
Eine Bio-Stunde geht ins Auge...

Mai 2013: Jahrgangstufe 10 zu Gast im Landtag NRW
Kopernikusschule: Besuch im Landtag Klasse 10

April 2013  ...eine Bio-Stunde mit viel Herz!
Kopernikusschule: eine Bio-Stunde mit viel Herz

April 2013  Gemeinsamer pädergogischer Tag  der Haupt- und Förderschulen in Lippstadt
Kopernikusschule: Pädergpgischer Tag 2013
Rollenschärfung und Beratung im Gemeinsamen Unterricht war das Thema des ersten Pädagogischen Tages aller Förderschulen und der Hauptschule in Lippstadt. Die Zahl der Schüler mit besonderem Förderbedarf und damit die Zahl der Integrativen Lerngruppen an der Hauptschule wird immer größer. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen der Förderschulen  verlagern ihre Arbeitszeit in die Hauptschule. Gemeinsamer Unterricht bedeutet auch: Gemeinsamer Unterricht von Lehrkräften aus unterschiedlichen Schulformen mit unterschiedlichen Vorstellungen und Zielen und Methoden. Wie kann diese Arbeit gestaltet werden, damit daraus für die Schülerinnen und Schüler der förderlichste Unterricht wird?
An der Veranstaltung haben 117 Lehrerinnen und Lehrer der folgenden Schulen teilgenommen: Lindenschule, Hedwig-Schule, Pestalozzi-Schule und Kopernikusschule. Moderiert wurde der Tag von Harald Scherello (www.springenderpunkt.de)

April 2013  Beratungstag an der Kopernikusschule
Kopernikusschule: Beratungstag April 2013
An unserem Beratungstag nehmen alle Schülerinnenn und Schüler und möglichst auch alle Eltern teil. Er bietet Zeit für ausführliche Gespräche mit den Lehrkräften. Darüber hinaus gibt es Beratungsangebote unserer Netzwerk-Partner. Dazu gehört z.B. die INI-Jugendhilfe, das Hanse-Berufskolleg, die Agentur für Arbeit mit der Berufsberatung, die AWO mit der Beratung rund um das Bildungs- und Teilhabepaket....

Ski-Freizeit Januar 2013
Kopernikusschule: Skifreizeit 2013 (Collage)

Reisebericht: Skifreizeit im Zillertal im Januar 2013

Am Sonntag dem 05.01.2013 fuhren wir gegen 21.30 Uhr mit dem Bus Richtung Österreich. Im Hansingerhof sollte für eine Woche unsere Unterkunft sein. Der Hansingerhof gehört zum Ort Kramsach und wir wurden nach der knapp 10-stündigen Fahrt freundlichen begrüßt.

Wir packten die Koffer aus dem Bus und lagerten diese erst einmal in einer Garage, da die alte Gruppe noch nicht komplett ausgeräumt hatte. Wir bekamen ein leckeres Frühstück und konnten im Aufenthaltsraum die müden Knochen ausstrecken. Nachdem die Lehrer unsere Zimmer zugeteilt hatten durften wir unsere Koffer auspacken und hatten etwas Zeit für uns. Gegen 11 Uhr kamen die Mitarbeiter des Skiverleihs und passten unsere Leihausrüstungen an. Am Hansingerhof gab es für unsere Ski-und Snowboardausrüstung einen speziellen Raum. Hier konnte alles für eine Woche gelagert werden.

Gegen 13.30 Uhr gab es ein leckeres Mittagessen, welches die Mitarbeiter des Hansingerhof selbst zubereiteten. Einer an jedem Tisch musste das leere Geschirr in die Spülküche bringen.

Am Nachmittag machten wir noch eine kleine Wanderung um die Umgebung etwas kennen zu lernen. Gegen 19 Uhr gab es dann Abendessen und ab 22 Uhr herrschte Bettruhe im Haus. Wir mussten alle auf unsere Zimmer und leise sein.

An unserem ersten Skitag mussten wir alle pünktlich um 7:30 Uhr beim Frühstück erscheinen. Hier hatten wir die Möglichkeit uns genügend Brötchen für mittags mitzunehmen.

Gegen 9 Uhr kam ein extra für uns organisierter Bus und brachte uns nach Kaltenbach. Hier wollten wir eine Woche das Ski- und Snowboardfahren erlernen. Es war schon für einige ganz schön ungewohnt mit der Gondel auf fast 2000m Höhe zu fahren. Aber als alle oben waren, konnten die Kurse beginnen. Wir hatten eine Stunde Mittag und ansonsten waren wir in den Gruppen, um verschiedene Grundtechniken zu erlernen. Unser Skitag endete um 15:30 Uhr. Es ging mit der Gondel wieder nach unten und mit dem Bus heim in den Hansingerhof. Hier wartete gegen 19 Uhr wieder ein leckeres Abendessen auf uns. Die nächsten Tage lernten wir immer weiter dazu und konnten schon richtig gute Fortschritte machen. Am letzten Skitag hatten wir noch bis mittags Kurs und am Nachmittag durften wir mit unseren Lehrern fahren.

Nach dem Abendessen mussten alle Koffer gepackt werden, da am Samstag der Bus wieder sehr früh kommen sollte. Wir fielen müde von der anstrengenden Woche ins Bett.

Am Samstag wurden wir um 5:30 Uhr von unseren Lehrern geweckt. Wir mussten alles einpacken und unsere Koffer rausstellen, da die neue Gruppe schon vor der Tür stand. Gegen 10 Uhr kam unser Bus, der nach langer Fahrt endlich um 21 Uhr in Lippstadt an der Schule ankam.

Unsere Eltern erwarteten uns schon sehnsüchtig und wir freuten uns doch auch, dass wir wieder in Lippstadt waren.


März 2013: Jahrgang 10 im Bonner "Haus der Geschichte"
Kopernikusschule: Jahrgang 10 im Bonner "Haus der Geschichte"
am 20.03.13 , am Frühlingsanfang, besuchten die 10-er Klassen bei
Wintereinbruch das Haus der Geschichte in Bonn, wo sie mit Hilfe eines
Rallyebogens die deutsche Geschichte seit 1945 erkundeten.
Dort sind Originalobjekte anschaulich in Szene gesetzt, viele
interaktive Stationen auf mehr als 4000 Quadratmetern laden ein,
Erkenntnisse zu vertiefen und Fragen zu stellen.Das war gut und bildend.
Ein lohnendes Ziel mit anschließendem Stadtbummel  - wäre da nicht die
Bahnrückfahrt gewesen!
Stellwerkprobleme im Kölner Hauptbahnhof !Das hieß nach 20-minütiger
Fahrt Stillstand für eine Stunde und Unklarheit, wie es an Köln
vorbeigehen kann.
So begann die "Himmelreise": über den Rhein nach Solingen, mit
Verspätung von Solingen nach Wuppertal und dann nach Hamm - immer in der
Ungewissheit, ob es überhaupt weiter geht.Kein Fahrplan galt, kein
Mitarbeiter wusste wirklich Bescheid.
So landeten wir mit enormer Verspätung doch noch in Lippstadt, die
Gruppe behielt gute Laune und dank Handys brauchten sich die Eltern
nicht zu sorgen.

März 2013 Ausbildungs-Rallye im EDEKA-Markt (Buschkühle)
Kopernikusschule Lippstadt - Ausbildungsrallye bei EDEKA

Januar 2013 - Projektwoche im Jahrgang 9

Sicherheitstraining und Prävention im BOS.

Geleitet wurde diese ganz besondere Aktion von David Strube, bei dem wir uns an dieser Stelle besonders bedanken!

Das kleine Video zeigt, was passiert, wenn ein Knallkörper in einer Hand explodiert - hier ist es nur eine Schweinepfote, die aber einer menschlichen Hand in ihrer Anatomie recht ähnlich ist - auch nach der Explosion.....!
Sicherheitstraining Projektwoche Kopernikusschule
In der Schule gab es Übungen zur Gewaltprävention und Deeskalation. Auf dem Schulhof konnten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit einem Feuerlöscher üben - spektakulär aber trotzdem sicher. David Strube hatte alles im Griff und der Spaß kam dabei nicht zu kurz...


November 2012:    Lios-Club-Aktion: "Ein Teil mehr!"
Schon traditionsgemäß haben die Schüler der 10-er Klassen auf Einladung von Herrn Laumanns am 1. Adventssamstag 2012 vor dem Real-Supermark in Lippstadt mitgeholfen für Rümänien  zu sammeln. (Ziel: geistig behinderte Erwachsene und arme Hirtenkinder). "Ein Teil mehr tut nicht weh, ist aber eine große Hilfe", so wurden die Kunden aufgefordert, beim Verlassen des Supermarktes ein Teil ihres Einkaufs für die Lions-Aktion zu spenden. Wieder war die Aktion ein voller Erfolg. (Bild: Maria Brusciano und Rangi Yogathevaganesahn)

November 2012: Erste gemeinsame Konferenz der Kopernikusschule und der Pestalozzischule
  Kopernikusschule: "World-Café"
Bereits seit einigen Jahren gibt es an Lippstädter Haupschulen den gemeinsamen Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf in den Regelklassen der Hauptschule. Als einzige verbleibende Hauptschule hat die Kopernikusschule diese Aufgabe übernommen. Mit dem neuen und weit umfassenderen Ansatz des Inklusionsgedankens wird dies zu einer echten Herausforderung für die Zukunft. Dabei geht es nicht mehr um die Frage, ob Inklusion notwendig, sinnvoll oder möglich ist, sondern darum, wie und unter welchen Bedingngen Inklusion sinnvollerweise zu gestalten ist.
Da bereits einige Kollegen und Kolleginnen aus den Förderschulen (vorwiegend der Pestalozzischule Lippstadt, einige mit ihrer vollen Stundenzahl - und es werden mehr werden...) an unserer Schule tätig sind, war es an der Zeit für ein besseres gegenseitigen Kennenlernen aller Lehrkräfte. Mit Unterstützung der Inklusionskoordinatorinnen beim Kreis Soest wurde eine erste pädagogische Konferenz vorbereitet und durchgeführt. Die Methode: "World-Café" sorgte für eine angenehme und offene Gesprächsatmosphäre. Ein Ergebnis: Wir werden weitere gemeinsame Veranstaltngen planen und darüber berichten...

Oktober 2012: Feierstunde zum 50 Jubiläum der ehem. Südschule
Jubiläum 50 Jahre Südschule
Eröffnet wurde die Feierstunde durch ein Lied und ein Gedichte von Schülerinnen und Schülern einer Klasse 5. An der Feierstunde in unserer Mensa nahmen der stellv. Bürgermeister Wilhelm Börskens, der Leiter des Fachdienstes Familie, Schule und Soziales Manfred Strieht, Bernhard Bartscher, Darsteller des "Graf-Bernhard II" als Lippstädter Symbolfigur und ehemaligem Schüler der kath. Volksschule, die Schülerinnen und Schüler Jahrgangstufe 9 mit ihren Klassenlehrerinnen, Claudia Seifert, Konrektorin der Kopernikusschule und als Ehrengast der ehemlige Schulleiter der kath. Volksschule auf der "Süder Höhe" Dr. Rochus Boeven teil. Rektor Peter Hoffmann moderierte die Feierstunde und zeigte in einer Präsentation Bilder und Dokumente aus der Schulgeschichte. Unter anderem gab es einen SW-Schmalfilm von der Einweihungsfeier der Volksschule zu sehen, bei der der Schulleiter Boeven seine erste öffentliche Rede hielt. Mit diesem Bild im Hintergrund bat Rektor Hoffmann den heute über 8ojährigen Dr. Boeven, ein Grußwort zu sprechen. Rochus Boeven erzählte aus seinen Erinnerungen, die durch die Bilder wieder lebendig geworden waren - dabei stand er hinter dem gleichen hölzernen Rednerpult, wie vor 50 Jahren, es wird in der Schule immer noch bei solchen Anlässen benutzt.
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 trugen in einem szenischen Spiel Gedanken über den Umgang mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vor. Zum Abschluss wies Rektor Peter Hoffmann auf die offene Frage zur Zukunft der jetzigen Schule hin, die als Hauptschule in diesen unruhigen Zeiten von Schulreform , Inklusionsbemühungen und gesellschaftlichem Wandel vor großen Veränderungen steht...  [Presseberichte zum Thema lesen]

August 2012: Lehrer Friedhelm Henneböhl in den Ruhestand verabschiedet.
Kopernikusschule: Abschied in den Ruhestand - Lehrer Friedhelm Henneböhl 
 Nach der ersten Leherkonfewrenz zum Neuen Schuljahr am Ende der Ferienhatte Lehrer Friedhelm Henneböhl das Kollegium bei sommerlicher Athmosphäre in ein Gartenresaturant eingeladen, um sich hier von seinen Kolleginnen und Kollegen und der Schulzeit zu verabschieden. Friedhelm Henneböhl war 1983 vom Schulzentrum Soest an die Kopernikusschule in Lippstadt gewechselt. Lange, bevor im Rahmen von Berufswahlorientierung und Berufswahlvorbereitung der Begriff  "Schülerfirma" erfunden wurde, hatte Wirtschaftskunde und Sportlehrer Friedhelm Henneböhl kurz nach dem er an unsere Schule kam, einen Schülerkiosk eingerichtet, der nicht - wie an vielen anderen Schulen üblich - vom Hausmeister betrieben wurde, sondern von einer Schülergruppe aus den jeweiligen Jahrgängen 9/10 unter seiner Anleitung und Aufsicht. So konnten fast 30 Jahre lang ohne Unterbrechung dieSchülerinnen und Schüler Tag für Tag in den Pausen mit belegten Brötchen und im Sommer auch mit einem Eis versorgt. 
Nach einem Rückblick mit dem Austausch zahlreicher Geschichten und Anekdoten sowie amüsanten Bildern aus dem Schularchiv, überreichte Rektor Peter Hoffmann seinem langjährigen Kollegen Friedhelm Henneböhl im Namen des Ministeriums für Schule und Weiterbildung die Entlassungsurkunde in den Ruhestand.

Schulentlassfeier Juni 2012  siehe dazu auch Presseberichte: hier    und Gruppenbild: hier
Kopernikusschule Lippstadt: Schulentlassung Feier 2012

Kopernikusschule: Herr Bellanova geht in den Ruhestand Juni 2012

Cosimo Bellanova verabschiedet sich in den Ruhestand:

"Der herkunftssprachliche Unterricht (früher bekannt als muttersprachlicher Unterricht) ist ein freiwilliges Angebot für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien mit dem Ziel, ihnen die Sprache ihres Heimatlandes zu vermitteln...." (Kreis Soest)

Cosimo Bellanova hat sich seit vielen Jahren an unserem Standort ehem. Wilhelmschule um den Italienisch-Unterricht gekümmert und einen großen Teil der Organisationsarbeit des Herkunftssprachlichen Unterrichts mit großem Engagement und Sachverstand übernommen. Dafür bedanken wir uns herzlich und wünschen Ihm für die Zukunft Gesundheit und Glück.

DieCollage zeigt Cosimo Bellanova mit Rektor Peter Hoffmann beim Siegeln und Unterschreiben der Zeugnisse seines letzten jahrgangs in Lippstadt.

Kopernikusschule: Geoscopia Klimaexpedition Juni 2012:

"German Watch"
Klimaexpedition

mit dem Biologen Holger Voigt von Geoscopia aus Bochum.

Diesmal fand die "Klimaexpedition" in der Jahrgangstufen 7 und der Klasse 10B in unserer Zweigstelle Stadtmitte (ehem. Wilhelmschule) statt. Holger Voigt musste seine Antennenanlage zum Empfang der Satelliten-Lifebilder auf dem Dach des Schulgebäudes plazieren, um den künstlichen Erdtrabanten auf seiner geostationären Umlaufbahn anzuzapfen. Doch dann kamen die ersten Bilder der Erde direkt vom Satelliten über den Monitor auf die Leinwand in den Unterrichtsraum.

Holger Voigt erklärt den Schülern nicht die Welt - aber im kompetent gelenkten Gespräch konnten sich die Schülerinnen und Schüler die ungewohnten Ansichten unserer Erde selbst erschließen.

Mit dem Mauszeiger über der Darstellung waren sofort die aktuellen Temperaturen über unserem Globus ermittelt, ob in den eiskalten Wolken über dem Äquator oder über der sonnendurchglühten Sahara.

Die Faszination, jetzt und hier und sofort unseren Planeten mit den Kontinenten Europa und Afrika im Blick zu haben, ist ungebrochen.


Die Schüler erfahren den Unterschied zwischen Wetter und Klima, zwischen natürlichen Veränderungen und dem, was der Mensch möglicherweise gerade an Einfluss nimmt.
Dabei tritt Holger Voigt nie anklagend oder mit dem moralischen Zeigefinger auf - er lässt die Schüler Entdeckungen machen und Rückschlüsse ziehen, eine gute Möglichkeit, nachhaltigen Lernens...        
Link zu Geoscopia

Mai 2012: Richard Hillingers Friedenstaube weitergeflogen....
Kopernikusschule-Lippstadt: Hillingers Friedenstaube geht an den Petitionsausschuss NRW
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übernimmt Frau Sigrid Beer als stellvertr. Vorsitzende des Petitionsausschusses Richard Hillingers Friedenstaube.  Das bronzene Menschenrechtssymbol war im Dezember 2012 von dem Landshuter Künstler an unsere Schule geschickt worden mit dem Auftrag, sich in der Schule mit dem Thema Menschenrechte zu befassen und die Taube dann weiter zu geben. Wir haben uns entschieden, sie dem Petitionsausschuss unseres Landes NRW zu überreichen. Durch die Empfehlung dieses Gremiums darf die Lippstädter Familie Destani, deren Kinder unsere Schule besuchen und besuchten und die unmittelbar von der Ausweisung bedroht war, nun dauerhaft in Lippstadt wohnen. Das Lippstädter Netzwerk für Frieden und Solidarität hatte dies durch seine Eingabe bei dem Ausschuss erwirken können.
Mit der Übergabe der Taube ist der Auftrag an die Politik erteilt, Menschenrechte, Menschlichkeit, Recht und Gesetz in Einklang zu bringen, was im Einzelfall nicht immer einfach ist. Frau Beer bedankte sich für die Anerkennung und versprach, die Taube zunächst mit in den Landtag zu nehmen um sie dann in der nächsten Sitzung des Petitionsausschusses dort vorzustellen und darüber zu berichten. Frau Beer wird das Symbol zu gegebener Zeit weitergeben...
Zur Homepage von Sigrid Beer und ihrem Bericht dazu: lesen

Kopernikusschule-Lippstadt

 „Ich fand es sehr gut, wir hatten viele Möglichkeiten etwas anderes zu lernen. Wir haben Metall biegen können, anreißen, Gewinde schneiden und vieles mehr gelernt. Und wir haben einen Einblick in die Metallverarbeitung bekommen.“Auch im neuen Schuljahr 2012/13 wird dieses ZDI-Projekt im WPU 9/10 Technik integriert durchgeführt:

1. Halbjahr 2012/13             Technisches Zeichnen/Holzbearbeitung   (Technikräume unserer Schule)

2. Halbjahr 2012/13             ZDI-Kurs Metallverarbeitung  (Metallwerkstatt Lippe-Berufscolleg)


April 2012: BWO-Exkursion
Kopernikusschule Lippstadt

März 2012: Schulschneeprojekt im Jahrgang 8

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