Kopernikusschule Lippstadt

Landsberger Straße 9 | 59557 Lippstadt

Schuljahr 2016/17


Internationaler Tag gegen Rassismus - 21.03.2017
Am 21.3.17 fand der "Internationale Tag gegen Rassismus" statt. Zu diesem Anlass versammelten sich die Schulen im Kreis Soest zu einem Pressetermin im Kreishaus der Stadt Soest und stellten ihre Plakate zum Thema: "Wir wünschen uns" aus. Als "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" nahmen die Schülerinnen und Schüler aus dem Crashkurs des Jahrgangs 7 in Begleitung der beiden Lehrpersonen Frau Solakci und Frau Beday an diesem Tag teil und übergaben das Plakat, dass der Crashkurs im Rahmen des Kunstunterrichtes erstellt hat, an das Kreishaus.






Skifreizeit 2016/17







Studienfahrt nach München - 25.01.2017
Am 25.01.2017 unternahmen acht Schülerinnen und Schüler sowie ihre begleitenden Lehrer Frau Klotz und Herr Rachor eine Studienfahrt nach München. Diese Schülerinnen und Schüler nehmen derzeit alle am Stärkenförderungsprogramm der Kopernikusschule teil, die finanziell durch die Huckstiftung unterstützt wird. Auf der Studienfahrt reihte sich ein Highlight an das andere. Von einer Altstadtführung am Mittwochabend, über einen Workshop im DNA-Labor des deutschen Museums, in dem die Schülerinnen und Schüler einen Täter anhand eines genetischen Fingerabdrucks überführen mussten, bis hin zum Besuch der Bavaria Filmstadt am Freitag. Völlig erschöpft kamen die Weltenbummler am Samstagnachmittag wieder in Lippstadt an.








Bewerbungstraining der 10. Klassen bei der AOK - 29.12.2016





Schüleraktion mit dem Lionsclub am Real Lippstadt - 26.11.2016
Am 26.11.16, dem ersten Adventssamstag, beteiligten sich unsere Kopernikusschüler traditionell wieder an der Aktion „Ein Teil mehr“ des Lions-Clubs am real Supermarkt. Die Aktion verlief sehr erfolgreich. Ein vollgepackter LKW konnte seine Fahrt nach Rumänien antreten.



Komm auf Tour 2016/17
Im November nahmen unsere Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs erfolgreich am Projekt "Komm auf Tour" teil.
"Komm auf Tour - meine Starken, meine Zukunft" setzt erlebnis- und handlungsorientierte Impulse, Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 aller Schulformen frühzeitig und geschlechtersensibel in ihrer Berufsorientierung und Lebensplanung zu unterstützen. Die Jugendlichen entdecken in einem Erlebnisparcours ihre Stärken, erhalten Orientierungshilfen für Praktika udn erfahren, welche realisierbaren beruflichn Möglichkeiten auf sie warten könnten. Altersgerecht sind Themen aus dem privaten Lebensbereich integriert. Begleitveranstaltungen binden Eltern, Lehrkräfte und Betriebe ein. Die nachhaltige Projektumsetzung wird über regionale Kooperationstreffen mit den Institutionen der Berufsorientierung und der Lebensplanung vereinbart.






Bayram in der Kopernikusschule
Warum schlachten Muslime beim Opferfest ein Tier?
Das Opferfest mit der Tierschlachtung erinnert Muslime an das Vertrauen des Propheten Abraham und an die Rettung von Abrahams Sohn. Laut Überlieferung wollte Gott Abraham einst auf die Probe stellen und testen, wie gehorsam er ist. Er schickte Abraham im Traum den Auftrag, seinen Sohn als Opfergabe zu töten. Abraham erzählte seinem Sohn von diesem Traum. Dieser antwortete, sein Vater solle tun, was tun müsse. Abraham war verzweifelt. Er liebte Seinen Sohn, aber er wollte Gott unbedingt gehorchen. Als Gott dies erkannte, hielt er Abraham im letzten Augeblick zurück. Statt seines Sohnes opferte Abraham Gott daraufhin ein Schaf.
Dieser Überlieferung steht in der Bibel und im Koran. Zur Erinnerung an die Geschichte schlachten viele Muslime bis heute zum Opferfest ein Tier. Von dem Fleisch geben sie einen Teil an bedürftige Mitmenschen ab. Den Rest teilen sie sich mit der Familie und mit Freunden.